Dieser Spontanvortrag von HO mit anschließendem Austausch ist ein absoluter Hotspot vom Forum Erleuchtung 2014. “Total erfrischender Wahnsinn.” Von Anfang bis Ende bewegend und für den Mentalaffen unerträglich nah am/im Leben. “Das Leben will Befreiung!”

Erstes und Letztes -Avadhuta Gita Revisited. Erste Grabreden- ein hübsch langer Untertitel für das im Noumenon-Verlag erschienene Buch von Karl Renz. Es beruht auf Auszügen aus sechs englischsprachigen Büchern mit Talks, die in Indien stattfanden und dort auch zuerst als Buch verlegt wurden. Das besondere des Werkes ist die Gegenüberstellung der Gespräche mit Karl und der Avadhuta Gita, einer Schrift des Advaita-Vedanta aus dem 9. Jahrhundert anno domini.

Und das ist so richtig gut gelungen. Sowohl die Auszüge aus der Avadhuta Gita als auch die Formulierungen von Karl Renz weisen ohne Umschweife auf den ortlosen Ort hin, auf DAS, was weder zwei noch eins ist, sondern DAS ist, was du nicht-nicht sein kannst.

Eine kleine Kostprobe: “Ich, das Eine, bin alles. Ich bin jenseits des Raumes, alles durchdringend. Wie könnte ich dann glauben, dass das Selbst wahrnehmbar ist oder sich der Wahrnehmung entzieht?” (Avadhuta Gita, 1.10) Karl: “Du bist DAS, was die Person ist, aber du bist nicht die Person. Du bist DAS, was der Körper ist, aber du bist nicht der Körper. Wenn du also bist, was ist, dann bist du was der Erfahrende ist, die Erfahrung und auch das, was erfahren wird – in der Gegenwart all dessen und auch in seiner Abwesenheit. Dann macht das keinen Unterschied. In der Gegenwart der Welt oder in ihrer Abwesenheit ist nur DAS, was ist.”

Für mich ein absolut starkes Werk, eine zeitgemäße Weiterführung der zeitlosen Lehren von Ramana, Nisargadatta, Balsekar… die Fortsetzung des ewigen Selbstgesprächs, wie Karl Renz das gerne nennt. Im Frühjahr 2016 erscheint laut Verlag der zweite Teil, die “letzten Grabreden”. Gute Aussichten, auch wenn die keiner braucht!

Gerade das neue Buch von Karl Renz bestellt. Bis dahin Zeitvertreib mit einem “12-Minuten-Selbstgespräch”, gewürzt mit viel Humor und Biss.

Und wieder ein Darshan mit HO… danke für Da-sein!

Kontemplative Osterstimmung nach DUNKLER NACHT. Den Stein beiseite rollen… das Grab ist leer – da ist NIEMAND. Beiseite treten, das SEIN sein lassen… ins pure SEIN sterben. Das Grab ist leer. Was ist hier?

Das spirituelle Herz, formlos, grenzenlos… kein Innen, kein Außen. LIEBE, nur ein Wort… doch kein anderes kommt dem näher… das was ist, ist vor, während und nach den Wörtern einfach nur still.

Neu entdeckt: Ein älteres Satsang mit Pari, in dem viel Essentielles enthalten ist. Mit Herz und Humor.

Und noch ein erfrischend-erhellendes Satsang mit Pari:

Weitere Satsang-Aufzeichnungen mit Pari bei Jetzt-TV

Wu wei

Losgelassen sein.
Einverstanden sein.
So und nicht anders sein.

Nur das Sein sein,
und nichts
bleibt ungetan.

… dieses Darshan mit HO am Fuße des Arunachala. Die indische Geräuschkulisse trägt ihres dazu bei. Wer Ohren hat, der höre!

… noch mehr HO aus Tiruvannamallai:

Auf Liberationunleashed bin ich letzte Woche gestossen worden ;) Da lohnt sich möglicherweise ein Besuch, die Methode des Direct Pointings scheint mir eine sehr zielführende zu sein für ernsthaft Suchende… bin da jetzt selber am Anfang (allerdings nicht mit der Suche) und mal schau´n, welche Erfahrung oder welches Erkennen sich daraus ergibt… allein über das Bild mit der Katze zu meditieren ist schon echt der Hammer, whow!

Edgars Internet-Satsang aus Gomera mit dem Thema “Was ist Gott” ist ein echtes Highlight und wunderbar energetisch. Gott im Gespräch mit sich selbst über sich selbst :) So richtig los geht´s damit ab Minute 12.

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